Schwegler zurück zu Luzern

Christian Schwegler spielt ab nächster Saison wieder für den FC Luzern. Der 32-Jährige unterzeichnete bei den    Innerschweizern einen Vertrag über 2  Jahre.

Die letzten 8 Jahre verbrachte Schwegler bei Red Bull Salzburg, wo er 5 Mal Meister wurde. «Ich werde die Zeit in Salzburg nie vergessen. Nun schliesst sich ein Kreis und ich kehre zum Klub zurück, bei dem ich meine Karriere   begonnen habe», so Schwegler.

Christian Schwegler ist der ältere  Bruder von Pirmin Schwegler, der bei Hoffenheim in der Bundesliga spielt.

AHV verdiente 2016 mit angelegtem Geld

Die AHV hat letztes Jahr erneut mehr für Renten ausgegeben, als sie mit Beiträgen eingenommen hat. Das Minus betrug rund 766 Millionen Franken, wie der Ausgleichsfonds AHV/EO mitteilt.

Allerdings konnte der Fehlbetrag mit einem guten Anlageergebnis aufgefangen werden. Nach einem Verlust im Jahr zuvor hat die AHV 2016 mit ihren Anlagen wieder Geld eingenommen, nämlich rund 1,08 Milliarden Franken.

Unter dem Strich blieben der Alters- und Hinterbliebenenversicherung rund 440 Millionen Franken, während sie vor einem Jahr noch einen Verlust von 559 Millionen Franken hinnehmen musste.

Vukovic-Sperre verlängert

Das Verbandssportgericht (VSG) hat den Rekurs des EV Zug im Fall des Genfers Daniel Vukovic teilweise gutgeheissen. Die Sperre gegen den Verteidiger wurde folglich um 2 weitere Partien auf 5 Spiele verlängert. Am 7. März hatte  Vukovic den Zuger Sven Senteler mit einem rücksichtslosen Stockschlag gefoult.

Mieter & Vermieter streiten weniger

Die Zahl der Streitereien zwischen Mietern und Vermietern ist zurückgegangen: Im zweiten Halbjahr 2016 wurden laut dem Bundesamt für Wohnungswesen noch knapp 12'932 Schlichtungsverfahren im Miet- und Pachtwesen eingeleitet, 6,4% weniger als im ersten Halbjahr.

Laut der Statistik wurden in der zweiten Hälfte 12'799 Schlichtungsverfahren im Miet- und Pachtwesen erledigt. In der Hälfte der Fälle wurde dabei eine Einigung erzielt.

Die restlichen Verfahren endeten teils mit einer Klagebewilligung, teils wurden sie anderweitig erledigt: Die Dossiers wurden zurückgezogen, es wurde nicht darauf eingetreten oder sie gingen an ein Schiedsgericht.

Federer abends, Wawrinka nachts

Federer trifft auf Del Potro
Getty Images Federer trifft auf Del Potro

Roger Federer steht in der 3. Runde des ATP-Turniers in Miami vor einer schwierigen Aufgabe. Der «Maestro» trifft auf den Argentinier Juan Martin Del Potro (ca. 20:30 Uhr Schweizer Zeit). Im Head-to-Head führt Federer mit 15:5. 2009 besiegte Del Potro den Schweizer in einem epischen Final am US Open.

Ein paar Stunden später ist auch Stan Wawrinka im Einsatz. Der Romand kriegt es in seinem Sechzehntelfinal mit Malek Jaziri (ATP 53) zu tun. Die Partie dürfte gegen 01:30 Uhr beginnen. Auf dem Weg in die Runde der letzten 16 schaltete der Tunesier unter anderem Feliciano Lopez aus.

Geldstrafe für Nawalny

Ein Moskauer Gericht hat den festgenommenen Oppositionspolitiker Alexej Nawalny zu einer Geldstrafe von umgerechnet rund 350 Franken verurteilt. Die Richterin begründete die Strafe laut Medienberichten mit der Organisation einer nicht bewilligten Demonstration.

In mehreren Städten Russlands hatten am Sonntag zehntausende Menschen gegen Korruption demonstriert, dies nach einem Aufruf Nawalnys. Allein in Moskau wurden nach Angaben von Menschenrechtsorganisationen über 1000 Personen festgenommen, darunter viele Minderjährige.

Kritik an den Festnahmen wies die Regierung zurück. Der Polizeieinsatz sei korrekt und legal gewesen, so ein Sprecher von Präsident Wladimir Putin.

Fastkollision in Alpnach/OW ohne Folgen

Die Verwechslung des Militärflugplatzes Alpnach/OW mit dem Flugplatz Buochs/NW hat für einen Piloten keine strafrechtlichen Konsequenzen. Er trägt jedoch die Verfahrens- und Anwaltskosten, wie das Bundesstrafgericht entschieden hat.

Die Piper-Pilot war im April 2012 im deutschen Münster gestartet und wollte in Buochs landen. Er erhielt die Landeerlaubnis, setzte aber auf dem Militärflugplatz Alpnach zur Landung an.

Der Mann bemerkte die Verwechslung, startete durch und überflog dabei einen Super-Puma-Helikopter der Armee in einem Abstand von wohl nur etwa 100 Metern. Die Distanz sei aber nicht genügend abgeklärt worden, darum werde das Verfahren eingestellt, so das Gericht.

Baden/AG: Müller will im Amt bleiben

Der Badener Stadtammann Geri Müller, der im Sommer 2014 wegen Nacktbildern in die Schlagzeilen geraten war, tritt bei der Erneuerungswahl im September wieder an. Der grüne Ex-Nationalrat ist seit 2013 im Amt.