Ariana Grande cancelt Konzert

Ariana Grande
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US-Sängerin Ariana Grande (26) hat wegen gesundheitlicher Probleme einen Auftritt abgesagt.

Es tue ihr so leid, aber sie müsse das für den Abend geplante Konzert in Lexington (US-Staat Kentucky) canceln, sagte Grande am Sonntag in einer Videobotschaft auf Instagram. Sie habe sich am Morgen zehn mal schlechter gefühlt und sie könne kaum schlucken. Am Vortag hatte die Sängerin ihren Fans bereit mitgeteilt, dass sie «grosse Schmerzen» habe. «Ich bin immer noch sehr krank», klagte Grande. Seit ihrer letzten Show in London fühle sie sich schlecht.

Seit März ist sie auf Welttournee und hat noch bis Mitte Dezember mehr als zwölf Konzerte in den USA geplant.

Kritik an Prinz Andrew nimmt zu

Prinz Andrew (59) gerät nach seinem Interview zum Missbrauchsskandal um den toten US-Multimillionär Jeffrey Epstein immer stärker unter Druck.

Rechtsanwälte von Frauen, die Epstein Missbrauch vorwerfen, forderten vom Prinzen, eine Erklärung bei der US-amerikanischen Ermittlungsbehörde FBI abzugeben. «Er scheint überhaupt kein Mitleid für die Opfer zu haben, und er scheint seine lange Freundschaft mit Jeffrey Epstein nicht zu bereuen», sagte die Anwältin Lisa Bloom, die einige der Frauen vertritt, dem britischen Nachrichtensender Sky News.

Unklar ist, inwiefern die Königin vorab von dem Interview ihres zweitältesten Sohnes wusste und es billigte.

Prinz Andrew
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Prinz Andrew bestreitet Missbrauch

ARCHIV - 03.06.2014, Niedersachsen, Göttingen: Prinz Andrew von Großbritannien, aufgenommen während eines Besuchs der Georg-August-Universität. Er bereut den Aufenthalt bei dem mittlerweile verstorbenen mutmaßlichen Sexualstraftäter Epstein. Andrew sagte in einem BBC-Interview, er trete sich täglich selbst dafür, dass er auch nach der Verurteilung noch bei Epstein gewesen sei, weil es «für ein Mitglied der Königlichen Familie nicht geziemend» sei. Foto: Swen Pförtner/dpa +++ dpa-Bildfunk +++ (KEYSTONE/DPA/Swen Pförtner)
KEY ARCHIV - 03.06.2014, Niedersachsen, Göttingen: Prinz Andrew von Großbritannien, aufgenommen während eines Besuchs der Georg-August-Universität. Er bereut den Aufenthalt bei dem mittlerweile verstorbenen mutmaßlichen Sexualstraftäter Epstein. Andrew sagte in einem BBC-Interview, er trete sich täglich selbst dafür, dass er auch nach der Verurteilung noch bei Epstein gewesen sei, weil es «für ein Mitglied der Königlichen Familie nicht geziemend» sei. Foto: Swen Pförtner/dpa +++ dpa-Bildfunk +++ (KEYSTONE/DPA/Swen Pförtner)

Im Missbrauchsskandal um den mittlerweile verstorbenen  US-Multimillionär Jeffrey Epstein hat Prinz Andrew «kategorisch» den Vorwurf einer Frau bestritten, mit ihr Sex gehabt zu haben.

In einem am Samstagabend ausgestrahlten BBC-Interview sagte der zweitälteste Sohn der Queen, die behaupteten Vorfälle seien «nie passiert». «Ich habe keine Erinnerung daran, diese Dame jemals getroffen zu haben, überhaupt nicht.» Die US-Amerikanerin hatte gesagt, sie sei als 17-Jährige in den Jahren 2001 und 2002 von Epstein gezwungen worden, drei Mal mit dem Prinzen Sex zu haben.

Andrew war wie viele andere Prominente mit dem mutmasslichen Sexualstraftäter Epstein befreundet.

«Joker»-Thriller neuer Rekordhalter

Joaquin Phoenix als Joker
KEY Joaquin Phoenix als Joker

Der Erfolgs-Thriller «Joker» stellt einen weiteren Rekord auf.

Die düstere Charakterstudie mit Joaquin Phoenix als psychisch kranker Batman-Gegenspieler hat weltweit mehr als eine Milliarde Dollar eingespielt. Die Comicverfilmung von Todd Phillips ist somit der erste R-Rated-Kinofilm aller Zeiten, der diese Hürde überwand, wie das Branchenblatt «Variety» berichtete.

Nach der R-Altersfreigabe in den USA dürfen Jugendliche unter 17 Jahren den Film nur in Begleitung Erwachsener sehen. Die bisher erfolgreichsten R-Filme waren «The Matrix Reloaded» (2003) mit knapp 830 Millionen Dollar Einnahmen, gefolgt von «Deadpool 2» (2018) mit rund 785 Millionen Dollar.

Harry und Meghan feiern ohne Queen

Prinz Harry und seine Frau Meghan werden das erste Weihnachtsfest mit ihrem Baby Archie nicht mit der Queen feiern. Die junge Familie werde die Festtage im Gegensatz zu den beiden Vorjahren nicht auf dem Landsitz Sandringham, sondern diesmal mit Herzogin Meghans Mutter Doria Ragland verbringen, teilte eine Sprecherin des Paars mit.

Königin Elizabeth II. stehe hinter dem Entschluss. Harry und Meghan freuten sich auf eine ausgiebige Zeit als Familie, die bereits Ende November beginnen werde.

Wo die Familie diese Zeit verbringen will, wollte die Sprecherin aus Sicherheitsgründen nicht kommentieren.

Gervais moderiert Golden Globes

Ricky Gervais
KEY Ricky Gervais

Die Golden-Globe-Gala im Januar dürfte spannend werden. Zum fünften Mal wird Komiker Ricky Gervais als Gastgeber auf der Bühne stehen. Dies teilte der Verband der Auslandspresse (HFPA) mit.

«Noch einmal haben sie mir ein Angebot gemacht, das ich nicht ablehnen konnte», witzelte Gervais in einer Mitteilung. Aber diesmal sei es wirklich das letzte Mal. Das könnte ein lustiger Abend werden, stellte der Komiker in Aussicht. So sehen es offenbar auch die Globe-Verleiher. Wenn Gervais die Preis-Gala ausrichtet, «dann können wir immer das Unerwartete erwarten», sagte HFPA-Vorsitzender Lorenzo Soria.

Die Golden Globes finden am 5. Januar in Los Angeles statt.

John Legend ist «Sexiest Man Alive»

John Legend
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Die US-Zeitschrift «People» hat den Musiker John Legend («All of Me») zum «Sexiest Man Alive» gekürt.

Der 40-Jährige sagte der Zeitschrift, er habe zugleich Aufregung und Angst verspürt, als er von der Auszeichnung erfahren habe. «Alle werden mich jetzt auseinandernehmen, um zu checken, ob ich den Titel wirklich verdiene.» Auch kokettierte er mit der Frage, ob er ein würdiger Nachfolger des vorherigen Titelträgers Idris Elba sei: «Das ist nicht fair und auch nicht nett!»

Die Zeitschrift vergibt den Titel jährlich seit 1985. Erster Preisträger war der Schauspieler Mel Gibson. Vor John Legend und Idris Elba trug US-Country-Star Blake Shelton den Titel.

Hilaria Baldwin erleidet Fehlgeburt

Hilaria Baldwin (35) hat die zweite Fehlgeburt innerhalb von sieben Monaten erlitten. «Wir sind sehr traurig, dass wir heute erfahren haben, dass unser Baby nach vier Monaten gestorben ist», schrieb die Ehefrau von US-Schauspieler Alec Baldwin (61) am Dienstag auf Instagram.

«Ich weiss nicht, was ich noch sagen soll. Ich stehe noch unter Schock.» 

Die 35-Jährige hatte bereits im April über eine Fehlgeburt gesprochen, vor zwei Monaten bestätigte sie dann eine erneute Schwangerschaft. Das Baby wäre der fünfte gemeinsame Nachwuchs der Baldwins gewesen. Das Paar ist seit 2012 verheiratet.