Christina Ricci reicht Scheidung ein

Christina Ricci (Photo by Evan Agostini/Invision/AP)
KEY Christina Ricci (Photo by Evan Agostini/Invision/AP)

Die Ehe von US-Schauspielerin Christina Ricci (40) steht vor dem Aus. Der «Addams Family»-Star habe nach knapp siebenjähriger Ehe mit James Heerdegen die Scheidung eingereicht, berichteten die Promiportale «TMZ.com» und «People.com» am Donnerstag (Ortszeit).

Sie bemühe sich um das Sorgerecht für den fünfjährigen Sohn Freddie, hiess es. Nach US-Medienberichten hatte Ricci Tage zuvor die Polizei wegen angeblicher Handgreiflichkeiten ins Haus gerufen und eine Kontaktsperre gegen Heerdegen erwirken können.

Ricci hatte den Kameratechniker 2011 am Set der TV-Serie «Pan Am» kennengelernt, sie heirateten zwei Jahre später. 

"Aretha Franklin ist in mir"

Für Oscar-Preisträgerin Jennifer Hudson (38) ist mit ihrer Rolle als junge Aretha Franklin ein Traum in Erfüllung gegangen.

«Im April 2003 durfte ich in Merrillville, Indiana, wo sie ein Konzert gab, die Show für sie eröffnen. Das war vor "Dreamgirls", bevor ich je davon träumte, sie eines Tages zu spielen», sagte Hudson. «Dreamgirls» war 2006 der erste Film, in dem sie mitspielte.

Heute - nach den Dreharbeiten zum biografischem Film «Respect» über Aretha Franklin - fühlt sich Hudson noch stark mit der Musiklegende verbunden. «Ich habe immer noch das Gefühl, dass sie in mir ist, wirklich», sagte sie dem US-Promimagazin «People».

Prinz Harry entschuldigt sich

Prince Harry (AP Photo/Kirsty Wigglesworth)
KEY Prince Harry (AP Photo/Kirsty Wigglesworth)

Nach Wochen der Proteste gegen Rassismus auf der ganzen Welt hat sich auch der britische Prinz Harry zu dem Thema geäussert.

«Institutionalisierter Rassismus hat keinen Platz in unseren Gesellschaften», sagte der Royal (35) am Mittwoch in einer Videobotschaft zur Verleihung der nach seiner Mutter benannten Diana Awards, die auf Instagram zu sehen war. Stellvertretend für seine Generation entschuldigte er sich, nicht genug gegen Ungerechtigkeiten getan zu haben.

Mit dem Preis, der am Geburtstag Prinzessin Dianas vergeben wird, werden junge Menschen ausgezeichnet, die sich für andere einsetzen und damit einen positiven Wandel herbeiführen.

"Tragt Masken!"

Oscarpreisträger Tom Hanks (63) und Hollywood-Schauspielerin Jennifer Aniston (51) haben - angesichts steigender Corona-Infektionen in den USA - zum Masketragen aufgefordert.

«Es gibt nur drei Dinge, die wir tun können, um morgen zu erreichen: eine Maske tragen, soziale Distanz wahren, uns die Hände waschen», sagte Tom Hanks bei einer Pressekonferenz, wie das US-Promimagazin «People» berichtete.

«Diese Dinge sind so einfach, so leicht, wenn jemand es nicht schafft, diese drei sehr grundlegenden Dinge zu praktizieren - ich finde, der sollte sich schämen.» Auch Schauspielerin Jennifer Aniston appellierte an die Amerikaner.

Wegen Weinsteins Millionen-Vergleich

 (AP Photo/John Minchillo, File)
KEY (AP Photo/John Minchillo, File)

Der wegen Vergewaltigung und sexueller Nötigung verurteilte frühere Hollywood-Produzent Harvey Weinstein (68)  hat sich mit einigen Klägerinnen auf einen fast 19 Millionen Dollar schweren Vergleich geeinigt.

Wie die New Yorker Generalstaatsanwältin Letitia James mitteilte, soll mit dem Geld ein Fonds für die Opfer des einstigen Filmmoguls geschaffen werden.

Insgesamt gehe es bei dem Vergleich um knapp 18,875 Millionen Dollar. Für die Opfer seien Summen zwischen 7500 und 750 000 Dollar geplant, hiess es in Medienberichten. Die Anwälte anderer Opfer kritisierten die Vereinbarung scharf und wiesen sie als «zutiefst ungerecht» zurück.

Pierce Brosnan über James-Bond-Rolle:

Der frühere James-Bond-Darsteller Pierce Brosnan («GoldenEye») ist dankbar, dass er den berühmten Geheimagenten 007 in vier Filmen spielen durfte.

«Bond ist ein Geschenk für die Ewigkeit, denn das hat mir eine wunderbare Karriere ermöglicht», sagte der 67-Jährige der Zeitung «Guardian». «Wenn man einmal Bond ist, bleibt man das für immer, dessen sollte man sich bewusst sein und seinen Frieden damit schliessen, wenn man durch diese Türen geht und sich das James-Bond-Jackett anzieht.»

Brosnan spielte den britischen Spion zuletzt 2002 in «Stirb an einem anderen Tag».

Mary zur WWF-Präsidentin ernannt

Die dänische Kronprinzessin Mary (48) tritt in die Fussstapfen ihres Schwiegervaters und übernimmt den Vorsitz der Organisation World Wide Fund for Nature (WWF) in Dänemark.

Das teilte das Königshaus am Montag mit. Prinz Henrik, der verstorbene Mann von Königin Margrethe, hatte den dänischen WWF 1972 gegründet und war bis zu seinem Tod vor zwei Jahren Präsident der Organisation.

«Die Projekte, mit denen der WWF auf der ganzen Welt arbeitet, sind wichtig für unsere Bemühungen, unsere Wälder, Korallenriffe und eine vielfältige Tierwelt zu erhalten», sagte Mary der Mitteilung zufolge. 

Bieber reicht Millionenklage ein

Justin Bieber
KEY Justin Bieber

Popstar Justin Bieber («Sorry») hat nach Vorwürfen von sexuellem Missbrauch eine Verleumdungsklage gegen zwei nicht namentlich genannte Frauen eingereicht.

Laut der Klageschrift bei einem Gericht in Los Angeles pocht Bieber auf eine Entschädigung von 20 Millionen Dollar, wie people.com und andere US-Medien am Freitag berichteten. Die Vorwürfe wies der Sänger kategorisch zurück. Sie seien «faktisch unmöglich», das könne er mit entsprechenden Belegen beweisen.

Zwei Frauen hatten in ihren sozialen Medien über angebliche sexuelle Übergriffe berichtet. Einer soll sich im März 2014 in einem Hotel in Austin, der andere im Mai 2015 in einem New Yorker Hotel ereignet haben.