Ambri spielt europäisch

Ambri-Piotta.
Keystone Ambri-Piotta.

Ambri-Piotta wird in der kommenden  Saison an der Champions Hockey League teilnehmen. Mit dem Ausscheiden der SCL Tigers stehen auch die fünf Schweizer Teilnehmer an der CHL fest, da in den Playoff-Halbfinals nur noch Teams aus den Top 4 der Qualifikation um den Meistertitel spielen.

-Zudem wurde bekannt, dass Ambri am 93. Spengler Cup in der Altjahreswoche teilnehmen wird. Gastgeber Davos und das Team Canada sowie Salawat Ufa aus der KHL stehen als weitere Teilnehmer fest.

Berner Derby im Halbfinal

Bern trifft im Halbfinal auf Biel.
Freshfocus. Bern trifft im Halbfinal auf Biel.

Im anderen Playoff-Halbfinal kommt es zum Berner Derby zwischen Qualifikationssieger Bern und dem EHC Biel. Der SCB ist auf dem Papier zwar Favorit, Biel kann die Serie aber um einiges ausgeruhter in Angriff nehmen.

Bern musste im Viertelfinal gegen Genf 466 Minuten aufwenden, um die 1. Runde zu meistern. Biel dagegen brauchte in den 5 Spielen gegen Ambri 166 Minuten weniger.

Die beiden Teams trafen in der Quali viermal aufeinander, 3 Mal hiess der Sieger SCB. Die Serie beginnt am kommenden Dienstag in der Hauptstadt.

Lausanne steht im Halbfinal

Lausanne steht im Halbfinal.
SRF Lausanne steht im Halbfinal.

Lausanne hat als letztes Team den Einzug in die Playoff-Halbfinals geschafft. Die Waadtländer deklassierten in der "Belle" die SCL Tigers mit 8:1 und gewannen die Serie mit 4:3 Siegen.

Jeffrey mit einem Shorthander (8.) und Kenins 2 Minuten später in Überzahl brachten Lausanne im 1. Drittel in Front. Im Mittelabschnitt erhöhten   Emmerton/2, In-Albon und Froidevaux innert 9 Minuten auf 6:0.

Im Halbfinal kommt es ab Dienstag nun zum Duell mit dem EV Zug. In der Quali konnte Lausanne 3 der 4 Duelle für sich entscheiden.

Habisreutinger bei HCL weg

Roland Habisreutinger
Freshfocus Roland Habisreutinger

Der HC Lugano krempelt seinen Staff nach dem Out in den Playoff-Viertel- finals weiter um. 4 Tage nach der Trennung von Trainer Greg Ireland muss auch Sportchef Roland Habisreutinger gehen.

Habisreutinger war Ende 2009 von Kloten zu Lugano gestossen. Zum erhofften 8. Meistertitel der Klubgeschichte konnte der 46-jährige Bündner die Bianconeri mit seinen Transfergeschäften nicht führen.

Den sportlichen Höhepunkt erlebte der finanzstarke Klub letzte Saison mit dem Einzug in den Playoff-Final, der mit  3:4 gegen die ZSC Lions verloren ging.

Meier mit Tor bei Niederlage

Timo Meier
Keystone Timo Meier

Timo Meier hat den Schweizer Torrekord in der NHL weiter ausgebaut. Er erzielte bei der 3:4-Niederlage nach Verlängerung der San Jose Sharks bei den  Anaheim Ducks seinen 28. Saisontreffer.

Meier war in Anaheim für das zwischenzeitliche 2:2 in der 47. Minute besorgt, indem er im Powerplay einen   ungenügend parierten Schuss von Joe Thornton über die Linie drückte.

Es war dies Meiers 61. Skorerpunkt im 71. Einsatz. Dem 22-jährigen Herisauer fehlt damit nur noch ein Punkt zum Schweizer Punkterekord von Mark Streit aus dem Jahr 2007/08.

Langenthal im Playoff-Final

Der Ausgleich zum 2:2 durch Dünner
Freshfocus Der Ausgleich zum 2:2 durch Dünner

Langenthal folgt La Chaux-de-Fonds in den Playoff-Final in der Swiss League. Die Oberaargauer schlugen Olten in Spiel 6 mit 3:2 nach Verlängerung und entschieden die Halbfinal-Serie mit 4:2 für sich.

Olten war im Spiel der letzten Chance zweimal in Führung gegangen. Doch Leblanc und Dünner schafften jeweils den Ausgleich für Langenthal. In der Verlängerung war es Pelletier, der nach 73' für den Siegtreffer besorgt war.

Im Final (ab 10.3.) trifft Langenthal auf La Chaux-de-Fonds, das sich gegen Thurgau mit 4:1 durchgesetzt hatte. 304

Lakers holen 8 Spieler

Leonardo Fuhrer
Freshfocus Leonardo Fuhrer

Die Rapperswil-Jona Lakers haben sich für den Abstiegskampf gleich mit 8 zusätzlichen Spielern gerüstet. Vom Partnerklub Thurgau stossen Torhüter Janick Schwendener, Verteidiger Patrick Parati sowie die Stürmer Lars Frei, Michael Loosli und Melvin Merola bis Saisonende zum Tabellenletzten. Dazu kehren die ausgeliehenen Leonardo Fuhrer, Fabio Hollenstein und Jan Vogel zurück.

Tampa Bay überfährt Carolina

Nino Niederreiter.
Keystone Nino Niederreiter.

Das 12. Tor von Nino Niederreiter im Dress der Carolina Hurricanes hat nicht gereicht. Das Team des Bündners unterlag zu Hause dem souveränen Eastern-Conference-Leader Tampa Bay mit 3:6.

Niederreiter traf nach 10 Minuten sehenswert zum zwischenzeitlichen 1:1-Ausgleich. Bis zur 54. Minute führte der Gastgeber noch mit 3:2, dann folgte der Einbruch.

Nach 3 Erfolgen in Serie kassierten  Roman Josi und Yannick Weber mit Nashville wieder eine Niederlage. Zuhause gegen Pittsburgh unterlagen die Predators nach Penaltyschiessen 1:2.