Motorrad: Lüthi in Jerez der Schnellste

Tom Lüthi.
Keystone Tom Lüthi.

Tom Lüthi hat bei den offiziellen    Moto2-Tests in Jerez de la Frontera die Bestzeit aufgestellt. Der letztjährige Gesamtdritte war in der kombinierten Zeitenliste über die drei Tage um 0,112 Sekunden schneller als sein Kalex-Markenkollege Marco Bezzecchi aus Italien.

Weitere Testfahrten stehen vom 28.   Februar bis 1. März in Katar an. Auf der Strecke in Losail wird dann am 8. März auch der Saisonauftakt erfolgen.

Neben dem 33-jährigen Lüthi wird mit Jesko Raffin ein zweiter Schweizer Fahrer am Start stehen. Der 23-jährige Zürcher belegte in Jerez Rang 26.

Formel 1: Giovinazzi in Tests schnell

Antonio Giovinazzi.
Imago Images Antonio Giovinazzi.

Der dritte und letzte Tag der ersten Formel-1-Testphase für die kommende Saison in Montmelo ist für Antonio  Giovinazzi und das Hinwiler Alfa-Romeo- Team erfreulich verlaufen. Der Italiener fuhr die sechstbeste Zeit und war mit 152 Runden der fleissigste Fahrer.

Den stärksten Eindruck machten die   Boliden von Mercedes. Valtteri Bottas fuhr mit 1:15,732 Minuten die schnellste Runde dieser Testtage, Lewis Hamilton folgte knapp 8 Zehntel dahinter.

Vor dem Saisonstart in Australien am 15. März stehen nächste Woche drei  weitere Testtage in Barcelona an.

Motorrad: Aegerter Superbike-Testfahrer

Dominique Aegerter.
Keystone Dominique Aegerter.

Dominique Aegerter, der in dieser   Saison in der MotoE-Klasse fährt, hat einen Zweitjob als Superbike-Testfahrer angenommen. Er steht künftig dem Superbike-Projekt von Honda zur Verfügung.

Der 29-jährige Berner wird dieses Jahr beim deutschen Team "Intact" die erst kürzlich neu geschaffene Rennserie mit Elektro-Töffs bestreiten. Da die Saison nur fünf Events umfasst, bleibt dem langjährigen Moto2-Fahrer Zeit, auch andere Jobs als Rennfahrer auszuüben.

Aufgrund starker Leistungen beim Langstreckenrennen "Suzuka 8 Hours" empfahl sich Aegerter als Superbike-Testfahrer.

Formel 1: Alfa Romeo stellt C39 vor

Der neue Alfa Romeo.
Keystone Der neue Alfa Romeo.

Als letztes der 10 Formel-1-Teams hat Alfa Romeo am Mittwoch das neue Auto vorgestellt. Der Hinwiler Rennstall präsentierte unmittelbar vor den ersten Tests in Barcelona den "C39".

Noch am Mittwoch absolvierten die Testfahrer Robert Kubica und Antonio Giovinazzi in Montmelo die ersten Runden im neuen Boliden. Kimi Räikkönnen sitzt am Donnerstag erstmals am Steuer.

Die Saison beginnt am 15. März mit dem GP von Australien in Melbourne. Das letzte Rennen findet am 29. November in Abu Dhabi statt.

Divers (DTM, Nascar, etc.): FORMEL E: Buemi mit 1. Podestplatz

Sébastien Buemi.
Keystone Sébastien Buemi.

Sebastien Buemi ist beim Formel-E-GP in Mexiko City auf das Podest gefahren. Der Romand belegte hinter Mitch Evans/NZL und Antonio Felix Da Costa/POR den 3. Platz. Für Buemi waren es nach 3 "Nullern" die ersten Punkte der Saison.

Mit Edoardo Mortara schaffte es ein weiterer Schweizer in die Top 10. Der italienisch-schweizerische Doppelbürger wurde Achter.

Neel Jani (14.) und Nico Müller, der das Rennen auf Platz 6 liegend nach einem Unfall früh aufgeben musste, verpassten auch im 4. Saisonrennen die Punkteränge.

Formel 1: Kein Rennen in Schanghai am 19.04.

Grosser Preis in China.
Reuters Grosser Preis in China.

Die Formel 1 verschiebt wegen des    Coronavirus den Grossen Preis von   China. Das für den 19. April vorgesehene Rennen in Schanghai soll auf einen späteren Zeitpunkt terminiert werden.

Der Grosse Preis von China war eigentlich als viertes der 22 WM-Saisonrennen geplant gewesen. Die Veranstalter    kündigten eine Nachtragung an, "wenn sich die Situation verbessert hat".

Eine Rennabsage in der Formel 1 gab es zuletzt 2011. Damals wurde der GP von Bahrain zum Auftakt der Saison wegen politischer Unruhen in dem Land nicht ausgetragen.

Formel 1: Ferrari stellt "SF1000" vor

Der neue Ferrari
zvg Der neue Ferrari

Ferrari hat in Reggio Emilia als 1. F1-Topteam seinen Boliden für die kommende Saison vorgestellt. Mit dem "SF1000" getauften Modell will die «Scuderia» endlich wieder die Fahrer-WM gewinnen.

Das Auto gleicht äusserlich seinem Vorgänger, doch unter dem Chassis gibt es laut Teamchef Mattia Binotto grosse Unterschiede: «Wir haben an allen Komponenten gearbeitet.»

Der Name des traditionell in Rot gehaltenen Autos ist eine Anspielung auf den 1000. Grand Prix, den Ferrari am 14. Juni in Montreal in seiner Formel-1- Geschichte bestreiten wird.

Motorrad: Quartararo ersetzt Rossi 2021

Fabio Quartararo ersetzt bei Yamaha ab 2021 Valentino Rossi. Das französische Nachwuchstalent wird beim MotoGP-Team an der Seite von Maverick Vinales   fahren. Damit ist die Zukunft des    40-jährigen Rossi ungewiss.

Rossis Team kündigte an, dass man    gemeinsam mit dem Italiener beschlossen habe, dass der Entscheid über die    Zukunft Mitte Saison gefällt werde. Rossi fährt seit 2013 für Yamaha.

Rossi hat den Motorrad-Sport mit 9   WM-Titeln und bislang 115 Siegen     geprägt wie kaum ein anderer. Die neue Saison beginnt am 8. März in Katar.

Valentino Rossi.
Keystone Valentino Rossi.