Motorrad: Raffin in Lüthis Team

Jesko Raffin
Freshfocus Jesko Raffin

Jesko Raffin wird den Moto2-GP von  Aragon am kommenden Wochenende im Team von Tom Lüthi bestreiten. Er ersetzt im Team Dynavolt Impact Marcel Schrötter, der sich bei einem Trainingssturz in Misano einen Schlüsselbeinbruch zuge-zogen hat und bereits operiert wurde. Sobald der Deutsche wieder einsatzfähig ist, wird Raffin in der Moto2 für das Team NTS auf Punktejagd gehen, für das er in der kommenden Saison fahren wird.

Motorrad: MOTOCROSS: Seewer auf Gesamtrang 2

Jeremy Seewer.
Keystone Jeremy Seewer.

Der Zürcher Jeremy Seewer hat die Saison der MXGP-WM nach 36 Rennen auf dem 2. Rang beendet. In den abschliessenden WM-Rennen in Schanghai belegte der   Yamaha-Fahrer die Ränge 4 und 3.

Der zweite Schweizer in dieser Serie, der ebenfalls für Yamaha fahrende    Arnaud Tonus, erreichte den 5. Rang. Der Romand war in China nicht mehr am Start.

Schon seit einem Monat stand der Slowene Tim Gajser als Weltmeister fest. Für den Honda-Fahrer ist es der dritte WM-Titel, der zweite in der Königsklasse MXGP (nach 2016).

Motorrad: Raffin wieder in der Moto2

Jesko Raffin.
Imago Images Jesko Raffin.

Jesko Raffin kehrt nächste Woche in die Moto2 zurück. Der 23-jährige Zürcher hatte bereits vor einigen Wochen beim Team NTS einen Vertrag unterschrieben. Weil der niederländische Rennstall einen Fahrer entlassen hat, gibt Raffin bereits nächsten Sonntag beim GP von Aragonien sein Moto2-Comeback. Danach bestreitet er auch alle Überseerennen.

In Misano stand Raffin am Sonntag noch einmal in der MotoE-Serie im Einsatz. Der von Position 4 gestartete Schweizer klassierte sich dabei nur als Siebter. Im Rennen vom Samstag hatte er das Podest als Vierter knapp verpasst. Matteo Ferrari/ITA gewann zweimal.

Motorrad: Lüthi in San Marino Vierter

Tom Lüthi.
Keystone Tom Lüthi.

Tom Lüthi hat beim GP von San Marino den Sprung auf das Podest knapp verpasst. Der Emmentaler klassierte sich hinter Sieger Augusto Fernandez/ESP, Fabio Di Giannantonio/ITA und WM-Leader Alex Marquez/ESP auf dem 4. Platz. Lüthi, der von Position 7 ins Rennen gegangen war, stiess gleich beim Start kurzzeitig auf den 3. Rang vor. Diesen Platz konnte er aber nicht verteidigen. Dominique Aegerter belegte Rang 18.

Im MotoGP-Rennen sicherte sich Marc Marquez den Sieg. Der WM-Leader aus Spanien setzte sich vor dem Franzosen Fabio Quartararo und dem Spanier Maverick Vinales durch.

Motorrad: Lüthi auf Startplatz 7

Tom Lüthi.
Imago Images Tom Lüthi.

Tom Lüthi nimmt den Moto2-GP von San Marino am Sonntag aus der 3. Startreihe in Angriff. Der Emmentaler, der am Samstagmorgen im Training gestürzt war, klassierte sich im Qualifying auf dem 7. Platz. Lüthi büsste 0"315 auf die Bestzeit des Italieners Fabio Di Giannantonio ein. Dominique Aegerter musste sich mit dem 21. Rang zufrieden geben.

In der MotoGP-Klasse sicherte sich der Spanier Maverick Vinales die Pole Position vor seinem Landsmann Pol Espargaro und dem Franzosen Fabio Quartararo. Der souveräne WM-Leader Marc Marquez aus Spanien musste sich mit dem 5. Platz zufrieden geben. 

Formel 1: Leclerc lässt Monza jubeln

Ferrari-Pilot Charles Leclerc hat beim GP von Italien in Monza für einen frenetisch bejubelten Heimsieg gesorgt. Der Monegasse, der erst vor einer Woche in Spa seinen ersten GP gewonnen hatte, setzte sich vor dem Mercedes-Duo mit Valtteri Bottas und Lewis Hamilton durch.

Für Ferrari ist es der erste Sieg in Monza seit 2010, als Fernando Alonso gewann.

Für Alfa Romeo holte Antonio Giovinazzi mit Rang 9 2 weitere WM-Punkte. Kimi Räikkönen musste aus der Boxengasse starten und wurde 15.

Formel 1: Absurdes Qualifying in Monza

Die zweite Pole Position in Folge von Leclerc kam auf äusserst kuriose Weise zustande. Denn ein Qualifying-Finale um die besten Startplätze wurde in Monza eigentlich gar nicht ausgetragen.

Die 10 Finalisten warteten in den Boxen zu, weil niemand den Konkurrenten auf der ultraschnellen Strecke Windschatten bieten wollte. Dies kann einen Vorteil von bis zu 2 Zehnteln bringen. 

Als sich die Fahrer endlich zur entscheidenden Runde aufmachten, war es zu spät. Die zur Verfügung stehende Zeit war abgelaufen, als der Pulk den letzten Versuch in Angriff nehmen wollte.  

Formel 1: Erneut Pole für Charles Leclerc

Ferrari-Pilot Charles Leclerc steht beim GP von Italien in Monza wie bereits vor einer Woche in Belgien auf der Pole Position. Für den Monegassen, der in Spa letzten Sonntag auch seinen ersten GP-Sieg feierte, ist es die vierte Pole der Karriere.

Neben Leclerc wird Weltmeister und WM-Leader Lewis Hamilton (Mercedes) ins Rennen gehen, in Reihe zwei folgen Valtteri Bottas und Sebastian Vettel. 

Die Alfa-Romeo-Piloten Andrea Giovinazzi und Kimi Räikkönen starten auf den Plätzen 10 und 15. Der Finne wurde dabei um 5 Plätze zurückversetzt.