«G&G» versteigert Studio-Leuchte

Regelmässige «Glanz & Gloria»-Zuschauerinnen und Zuschauer kennen die edle Leuchte aus Glas und Metall bestens. Abend für Abend rückt sie das Studio ins beste Licht.

Weil «Glanz & Gloria» ab nächster Woche «Gesichter & Geschichten» heisst und in ein neues Studio zieht, sucht die Original-Leuchte der Sendung eine neue Besitzerin oder einen neuen Besitzer. Sie wird zugunsten der «Glückskette» versteigert. Mit dem Erlös werden Kinder unterstützt, die Opfer von häuslicher Gewalt in der Schweiz wurden.

Alle Informationen zur Versteigerung auf srf.ch/glanzundgloria. Dort auf "Mehr zur Sendung" klicken.

Thunberg ein Tag als Chefredakteurin

Die Klimaaktivistin Greta Thunberg ist Gast-Chefredakteurin bei einer schwedischen Zeitung gewesen. Am Sonntag veröffentlichte «Dagens Nyheter» die Ausgabe mit Dutzenden Seiten über den Klimawandel.

Chefredakteur Peter Wolodarski und Thunberg verbreiteten über Twitter das Cover der Ausgabe mit der Schlagzeile «Das sind Fakten, keine Meinung» und einem großen Foto eines Kraters in Sibirien, in dem der Permafrost schmilzt.

Thunberg war auch auf der Titelseite abgebildet. Sie wurde daneben mit den Worten zitiert, dass die Klimakrise das schwierigste und anspruchvollste Problem sei, mit der die Menschheit jemals konfrontiert sei.

Beatrice Egli mag kein Tinder

Beatrice Egli
KEY Beatrice Egli

Schlagersängerin Beatrice Egli lehnt die Dating-App Tinder ab, weil ihr das Konzept nicht gefällt.

«Ich kriege es moralisch nicht hin, Menschen wegzuwischen. Das ist in meiner Denke etwas Falsches. Werte sieht man nicht auf einem Bild», sagte die 32 Jährige dem Magazin «Gala». Sie liebe es, Menschen im realen Leben zu begegnen, ohne dass diese schon wüssten, wer sie sei. Egli bezeichnet sich selbst als «glücklichen Single». «Ich bin glücklich so. Alles hat seine Zeit. Ich bin verliebt in das Leben», sagte sie der Deutschen Presse-Agentur im August.

Egli gewann 2013 die zehnte Staffel der Castingshow «Deutschland sucht den Superstar».

H. Fischer hat Normalität genossen

Helene Fischer
KEY Helene Fischer

Schlagersängerin Helene Fischer (36) hat ihre längere Auszeit für einige ganz alltägliche Dinge genutzt.

«Ich mache natürlich meinen Sport», sagte Fischer am Sonntagabend in der RTL-Sendung «2020! Menschen, Bilder, Emotionen» mit Moderator Günther Jauch. Ausserdem habe sie Zeit gehabt, auch mal öfters in der Küche zu stehen und viel zu kochen. Schon 2019 hatte sich die Sängerin eine Auszeit genommen, die sie dann coronabedingt verlängerte. Sie habe es nun sehr genossen, einfach mal Normalität zu leben.

Fischer sang in der TV-Show auch zwei Lieder, bereits am Samstagabend war sie in der ZDF-Spendengala «Ein Herz für Kinder» aufgetreten. 

Helene Fischer singt mit Bocelli

Schlagersängerin Helene Fischer hat zusammen mit anderen Prominenten in der Fernsehsendung «Ein Herz für Kinder» eine Millionensumme für den guten Zweck gesammelt. Knapp 26 Millionen Euro kamen zusammen.

Fischer sang ein Duett mit dem Italiener Andrea Bocelli, später trug die 36-Jährige das Lied «Never Enough» vor. Auch ihr Ex-Partner Florian Silbereisen trat auf - allerdings sangen die beiden nicht gemeinsam.

Die Aktion «Ein Herz für Kinder» gibt es seit 1978. Im vergangenen Jahr waren mehr als 18 Millionen Euro gesammelt worden. Diesmal hätten die Menschen so viel gespendet wie noch nie, schrieben die Organisatoren.

Tochter Leni ist alt genug zum Modeln

KEYSTONE/DPA/Kay Nietfeld
KEY KEYSTONE/DPA/Kay Nietfeld

Für Model Heidi Klum ist ihre 16 Jahre alte Tochter Leni nun alt genug, um in die Mode-Branche einzusteigen.

«Ich dachte immer, sie sei zu jung. Wir haben auch immer beschlossen, die Kinder aus der Öffentlichkeit herauszuhalten. Aber jetzt fährt sie Auto, sie ist 16, also dachte ich mir, wenn du das kannst, dann kannst du jetzt auch modeln, wenn es das ist, was du möchtest», sagte Klum (47) dem US-Magazin «People».

Klum lebt mit ihrer Familie die meiste Zeit in den USA. Leni sei noch nicht sicher, was sie beruflich machen wolle. Sie verbringe viel Zeit am Set ihrer Sendung «Germany's Next Topmodel», sagte Heidi Klum. 

Aus Selbstschutz nicht auf Social Media

Schauspieler Daniel Radcliffe hat nach eigenen Angaben keine Social-Media-Kanäle, um sich selbst zu schützen.

Er glaube «ehrlich gesagt nicht, dass ich geistig stark genug bin», sagte der 31 Jahre alte Brite in der Sendung «First We Feast» auf Youtube. Das sei aber in Ordnung für ihn.

Radcliffe hat nach eigener Aussage aus seiner Vergangenheit gelernt. Noch vor einigen Jahren habe er sich Kommentare über sich selbst im Internet durchgelesen und dort viel Mist gesehen. Das sei wirklich schlimm gewesen. Twitter und andere Soziale Netzwerke fühlten sich für ihn wie eine Erweiterung dieser Zeit an. 

Weihnachtsfest in der Wüste?

Einige spanische Royals erwägen nach Medienberichten, den seit vier Monaten im Wüstenemirat Abu Dhabi im Exil lebenden Altkönig Juan Carlos zu Weihnachten zu besuchen.

Der daheim von Korruptionsvorwürfen und Justizermittlungen bedrängte Vater von König Felipe VI. solle die Festtage nicht alleine verbringen müssen, schrieb die spanische Zeitung «El País».

«Es gibt derzeit keinen Plan für eine Rückkehr von Don Juan Carlos. Was es gibt, sind Pläne, damit (er) Weihnachten in Gesellschaft einer seiner beiden Töchter (Elena und Cristina) und einiger seiner Enkelkinder verbringt», so das Blatt.