Formel 1: Saisonstart 2025 in Australien

Strecke in Melbourne.
Imago Images/ZUMA Wire Strecke in Melbourne.

Die Termine für die F1-Saison 2025 stehen fest. Der Kalender umfasst erneut 24 Grands Prix. Erstmals seit dannzumal 6 Jahren beginnt die Saison wieder mit dem GP Australien. Die Wahl von Melbourne, wo am 16. März gefahren wird, hängt mit dem Ramadan zusammen. In diesem Jahr wurden die GP von Bahrain und Saudi-Arabien wegen dem Fastenmonat der Muslime am Samstag ausgetragen.

Die 24 Stationen sind die gleichen wie in diesem Jahr. Weitere Veränderungen beziehungsweise Verschiebungen hat es im Sinne einer Optimierung betreffend Reiselogistik lediglich bei den Terminen gegeben.

Roglic beendet Klassikersaison

Primoz Roglic.
Imago Images/Sirotti Primoz Roglic.

Nach seinen Stürzen bei der Baskenlandrundfahrt ist die Klassikersaison für Primoz Roglic beendet. Wie sein Team am Freitag bekannt gab, wird der Slowene von Bora-hansgrohe nicht bei den traditionsreichen Eintages-Rennen Flèche Wallonne und Lüttich-Bastogne-Lüttich an den Start gehen. Der Giro-Sieger will kommende Woche aber das Training auf dem Rad wieder aufnehmen.

Roglic war auf der 3. und 4. Etappe der Baskenland-Rundfahrt jeweils gestürzt. Im Gegensatz zu Jonas Vingegaard und Remco Evenepoel, die auf der 4. Etappe zu Fall kamen, blieb Roglic immerhin von Knochenbrüchen verschont.

Mässiges Comeback für Gmelin

Jeannine Gmelin.
Freshfocus/Andy Müller Jeannine Gmelin.

Jeannine Gmelin ist das Comeback nicht nach Wunsch geglückt. Beim Ruder-Weltcup in Varese kam die Zürcherin zusammen mit Nina Wettstein im Doppelzweier-Vorlauf mit 5,16 Sekunden Rückstand auf das italienische Sieger-Duo auf dem 5. und letzten Platz ins Ziel. Weil aber nur diese fünf Boote am Start sind, stand schon vor dem Vorlauf fest, dass alle im Final vom Sonntag wieder antreten werden.

Im Zweier ohne sicherten sie sich einen Platz im A-Final. Einen Vorlauf-Sieg gab es auch für den Männer-Vierer mit Kai Schätzle, Patrick Brunner, Tim Roth und Joel Schürch.

WSL-Final 2024 in Thun

Stadion in Thun.
Freshfocus/Andy Müller Stadion in Thun.

Nach den Austragungen in Lausanne (2022) und St. Gallen (2023) findet der Meisterschaftsfinal der Women's Super League dieses Jahr am 26. Mai um 15:15 Uhr in Thun statt.

Mit der Kapazität von gut 10'000 Plätzen habe das Stadion, das auch an der EM 2025 genutzt wird, die "ideale Grösse", liess sich Projektleiterin Laura Spring in der Mitteilung zitieren. Ausserdem hätten die Anfahrtswege für den Standort gesprochen.In der Women's Super League steht am Wochenende die letzte Runde der regulären Saison im Programm, ehe zum dritten Mal die Playoffs ausgetragen werden.

Biel holt Stürmer Müller

Nicolas Müller.
Imago Images/USA TODAY Network Nicolas Müller.

Der EHC Biel verstärkt sich im Angriff mit Nicolas Müller. Der 24-jährige Baselbieter unterschrieb bei den Seeländern einen Vertrag bis 2027. Der ehemalige Basel- und ZSC-Junior kehrt damit nach fast 10 Jahren im Ausland in die Schweiz zurück. Müller wechselte als 15-Jähriger nach Schweden, die letzten 5 Saisons spielte er für die Michigan State University. Während seiner Karriere hat Müller die Schweiz bei zwei U20- und einer U18-WM vertreten.

Scheffler mit starkem Auftakt

Scottie Scheffler.
Keystone/EPA/JUSTIN LANE Scottie Scheffler.

Scottie Scheffler ist gut in die US Masters in Augusta gestartet. Der amerikanische Topfavorit und Leader Weltrangliste, der am Masters 2022 seinen bislang einzigen Triumph an einem Grand-Slam-Turnier errang, absolvierte die Auftaktrunde mit 66 Schlägen. Besser war nur sein Landsmann Bryson DeChambeau mit 65 Versuchen.

Wegen schlechten Wetters begann das mit 18 Millionen Dollar dotierte Turnier im legendären Augusta National Golf Clubs mit einer Verspätung von zweieinhalb Stunden. 27 der 89 Golfer werden die 1. Runde erst am Freitag zu Ende spielen können.

Fiala in den Playoffs

Kevin Fiala.
Keystone/AP Photo/Mark J. Terrill Kevin Fiala.

Kevin Fiala und die Los Angeles Kings stehen in der NHL als Playoff-Teilnehmer fest. Die Kalifornier setzten sich in der Nacht auf Freitag mit 4:1 gegen die Calgary Flames durch. Der Schweizer Stürmer besorgte mit seinem 28. Saisontor die 1:0-Führung der Kings.

Die New Jersey Devils, welche die Playoffs verpassen, feierten einen 6:5-Sieg bei den Toronto Maple Leafs. Der Schwede Jesper Bratt erzielte in der 59. Minute das Game-Winning-Goal. Der Schweizer Timo Meier glänzte bei den Devils als Doppel-Torschütze. Er erzielte die Tore zur 3:2-Führung sowie zum 4:4-Ausgleich.

Leverkusen siegt verdient

Leverkusen jubelt
Imago/ANP Leverkusen jubelt

Im Viertelfinal-Hinspiel der Europa League hat Leverkusen zuhause West Ham United mit 2:0 bezwungen. Die Tore von Hofmann (83.) und Boniface (91.) fielen einmal mehr sehr spät. Die "Werkself" bleibt damit auch im 42. Saisonspiel ungeschlagen.

Nach zuletzt 9 Direktduellen mit Milan in Folge ohne Sieg beendete Roma diese unrühmliche Serie: Die Hauptstädter siegten auswärts knapp 1:0.

Gleich mit 3:0 gewann Atalanta bei   Liverpool. Scamacca gelang dabei ein Doppelpack. Die Engländer sündigten mehrfach im Abschluss.