Biel-Gotteron verschoben

Die für Samstagabend angesetzte National-League-Partie zwischen dem EHC Biel und Fribourg-Gotteron ist kurzfristig verschoben worden.

Grund seien Probleme mit der Kälteanlage, teilte die Liga mit. Ein neuer Termin werde baldmöglichst bekannt gegeben.

Wawrinka muss aufgeben

Stan Wawrinka
Imago/PanoramiC Stan Wawrinka

Stan Wawrinka hat seinen Halbfinal beim ATP-250-Turnier von Metz gegen den   Kasachen Alexander Bublik nach drei  Games aufgegeben. Grund war offenbar eine Oberschenkel-Verletzung.

Es hätte Wawrinkas 6. Match in den letzten 7 Tagen sein sollen. Doch von Beginn weg konnte er nicht mit derselben Intensität spielen wie in den Partien zuvor. Nach 17 Minuten und beim Stand von 1:2 gab der Lausanner auf.

Dank seiner erfolgreichsten Woche seit zwei Jahren wird Wawrinka dennoch einen Sprung in der Weltrangliste von Platz 284 in die Top 200 machen.

Keine Schweizer WM-Medaille

Raphaël Ahumada und Jan Schäuble
key/Martin Dvisek Raphaël Ahumada und Jan Schäuble

Die Schweizer Ruderinnen und Ruderer sind an der WM im tschechischen Racice trotz 4 Booten in den A-Finals ohne Medaille geblieben. 

Besonders Rang 4 des leichten Doppelzweiers mit Jan Schäuble und Raphael Ahumada stellt nach dem 2. Halbfinalplatz eine leise Enttäuschung dar. Bei den Frauen wurden Frederique Rol und Patricia Merz in derselben Kategorie 5.

Ebenfalls auf Rang 5 ruderten der Vierer ohne (Tim Roth, Andrin Gulich, Joel Schürch, Roman Röösli) und der Doppelvierer der Frauen (Celia Dupré, Pascale Walker, Lisa Lötscher, Salome Ulrich).

Nadal-Ersatz Norrie verliert

Rafael Nadal
Keystone / KIN CHEUNG Rafael Nadal

Beim Laver Cup in London steht es zwischen dem Team Europe und dem Team World bei Halbzeit 4:4.

Matteo Berrettini brachte die Europäer gegen Felix Auger-Aliassime/CAN erneut in Front, der Amerikaner Taylor Fritz schaffte durch einen Sieg über Cameron Norrie/GBR den Ausgleich. Siege am 2. Laver-Cup-Tag bringen jeweils 2 Punkte ein, am Sonntag sogar 3.

Norrie war kurzfristig für Rafael Nadal nachnominiert worden. Der Spanier war am Samstagmorgen abgereist, um zu seiner schwangeren Frau zurückzukehren.

Van Vleuten holt WM-Gold

Entscheidung im Strassenrennen
SRF Entscheidung im Strassenrennen

Federer verliert letztes Spiel

Roger Federer
Keystone/EPA/Andy Rain Roger Federer

Roger Federer hat sein Abschiedsspiel als Tennisprofi dramatisch verloren. Zusammen mit Rafael Nadal unterlag er am Laver Cup in London gegen das amerikanische Doppel Jack Sock/Frances Tiafoe 6:4, 6:7 (2:7), 9:11.

Unter tosendem Applaus gelangen Federer noch einmal einige sehenswerte Punkte. Die Spielfreude war offensichtlich.

Im Match-Tiebreak vergaben der Schweizer und der Spanier beim Stand von 9:8 einen Matchball. Kurze Zeit später ging das Spiel nach 2:13 Stunden zugunsten der US-Amerikaner zu Ende - und damit Federers Karriere. Noch ein letztes Mal zeigte der 41-jährige Schweizer seine ganze KlasseNoch ein letztes Mal zeigte der 41-jährige Schweizer seine ganze KlasseNoch ein letztes Mal zeigte der 41-jährige Schweizer seine ganze Klasse

England steigt ab

Goodbye, England, aus der höchsten Na
Imago/Sportimage Goodbye, England, aus der höchsten Na

England muss den Gang in die Liga B der Nations League antreten. Nach der 0:1-Niederlage im San Siro gegen Italien ist der Abstieg der «Three Lions», die weiter nur 2 Punkte haben, bereits am vorletzten Spieltag fix. Den Unterschied machte in der Neuauflage des EM-Finals Torschütze Raspadori (68.).

Überraschender Leader in der Gruppe 3 ist Ungarn, das Deutschland 1:0 bezwang. Das goldene Tor in Leipzig gelang Basel-Stürmer Szalai (17.) herrlich per Hacke. Ungarn (10 Punkte) duelliert sich am letzten Spieltag zuhause im Direktduell mit Italien (8) ums letzte Final-Four-Ticket.

SCB mit 1. Saisonsieg

Jubel beim SC Bern
freshfocus/Marc Schumacher Jubel beim SC Bern

Der SC Bern hat im 4. Spiel den 1. Vollerfolg geschafft. Die "Mutzen" rangen zuhause Rapperswil-Jona 3:2 nieder. Zum Matchwinner avancierte Siegtorschütze DiDomenico 3 Minuten vor Spielende.

Im Duell der bisherigen Überraschungsteams behielt Ambri bei Ajoie die Oberhand. Virtanen liess die Tessiner in der 2. Minute der Verlängerung mit dem Tor zum 5:4 jubeln.

Freiburg musste sich vor heimischem Anhang Meister Zug geschlagen geben. Ein starkes Mitteldrittel mit Martschini-Doppelschlag innert 4 Minuten ebnete dem EVZ den Weg zum 5:2-Sieg.