FCZ siegt dank Penalty-Tor

Der FC Zürich hat in der 19. Runde der Super League den 2. Sieg in Folge eingefahren. Der amtierende Meister gewann auswärts beim FC Sion 1:0. Dank dem Erfolg rückte der FCZ in der Tabelle bis auf 2 Punkte an die achtplatzierten Walliser heran.

Der entscheidende Treffer fiel in der 59. Minute per Penalty. Okita übernahm die Verantwortung und blieb eiskalt. Es war der 4. Saisontreffer für den 26-jährigen Stürmer. Der Sieg des FCZ war aufgrund der Spielanteile und Torchancen verdient. Das Team von Trainer Henriksen hat damit aus den letzten 4 Spielen 10 Punkte geholt.

Real verliert gegen Mallorca

Real Madrid hat im spanischen Meisterkampf eine empfindliche Niederlage hinnehmen müssen. Die «Königlichen» verloren überraschend 0:1 bei RCD Mallorca und liegen weiter 5 Punkte hinter Spitzenreiter Barcelona. Die Katalanen könnten ihren Vorsprung am Sonntagabend gegen Sevilla ausbauen. Ein Eigentor von Nacho (13.) brachte Real auf die Verliererstrasse. Die grösste Ausgleichschance vergab Marco Asensio, der per Foulpenalty scheiterte (60.).

Odermatt in Kombi am Start

Marco Odermatt.
Keystone/EPA/CHRISTIAN BRUNA Marco Odermatt.

Marco Odermatt geht an der Ski-WM in Méribel und Courchevel auch in der Kombination an den Start. Der Nidwaldner bildet zusammen mit Loïc Meillard, Justin Murisier und Stefan Rogentin das Schweizer Quartett. Der Wettbewerb vom Dienstag umfasst einen Super-G (11.00 Uhr) und einen Slalom-Lauf (14.30 Uhr).Dass Odermatt auch in der Kombi schnell sein kann, bewies er mit Gold an der Junioren-WM 2018. Im Weltcup wurde er bei seinem einzigen Kombi-Einsatz 21.

Swiss-Ski gab auch schon die Selektionen für den Männer-Super-G (Donnerstag) bekannt. Nebst Odermatt, Meillard und Rogentin ist Gino Caviezel am Start.

Vogt im Vierer auf Platz 5

Michael Vogt und sein Team.
Imago Images/Eibner Michael Vogt und sein Team.

Der Schweizer Viererbob mit Pilot Michael Vogt und den Anschiebern Silvio Weber, Cyril Bieri und Sandro Michel hat an der Heim-WM in St. Moritz die angestrebte Medaille als Fünfter verpasst. Auf das Podest fehlte dem Quartett 1"08. Die weiteren Schweizer Cedric Follador und Timo Rohner belegten die Ränge 9 und 12.

Der Sieg ging an den deutschen Topfavoriten Francesco Friedrich, der seinen 12. WM-Titel holte. Mit deutlichen 69 Hundertsteln Rückstand teilten sich der englische Europameister Brad Hall und der aufstrebende Lette Emils Cipulis die Silbermedaille.

Heute, 09:08 UhrKalicki/FiebigHeute, 09:08 UhrKalicki/Fiebig

Embolo trifft schon wieder

Breel Embolo
IMAGO / Sipa USA Breel Embolo

Breel Embolo hat für Monaco sein 12. Saisontor erzielt. Beim 2:0-Sieg auswärts gegen Clermont Foot traf der Nati-Stürmer in der 13. Minute per Kopf zum 2:0. Für Embolo war es im 6. Liga-Spiel in diesem Jahr der 5. Treffer. Monaco festigt in der Tabelle dank dem 13. Saisonsieg den 4. Rang.

Langlauf: Italien überrascht in Toblach

Norwegens Schlussläufer Amundsen
SRF Norwegens Schlussläufer Amundsen

Die Schweizer Langläufer haben in der Weltcup-Staffel im italienischen Toblach eine Top-Platzierung deutlich verpasst. Cyril Fähndrich, Beda Klee, Candide Pralong und Roman Furger verloren schon früh den Anschluss und klassierten sich auf Rang 8. Der Sieg ging überraschend an Italien.

Im Frauen-Rennen setzte sich das norwegische Quartett durch. Das deutsche Team hatte das Rennen sensationell als 2. beendet – wurde aber nach Rennschluss disqualifiziert, weil eine nicht gemeldete Läuferin die Schlussstrecke absolviert hatte. Ein Schweizer Team war nicht am Start.

Boarderin Wicki auf Rang 6

Berenice Wicki hat bei den Freestyle-Wettkämpfen in Mammoth Mountain (USA) für das Schweizer Bestergebnis gesorgt. Die Aargauerin belegte in der Halfpipe dank einem Run, der mit 62,75 Punkten bewertet wurde, Platz 6. Die 20-Jährige hatte sich im 22 Starterinnen umfassenden Feld mit einem 71,25-Punkte-Run für den Achter-Final qualifiziert. Der Sieg ging an die Japanerin Mitsuki Ono (90,75). Heute, 09:08 UhrKalicki/FiebigHeute, 09:08 UhrKalicki/Fiebig

Auftakt zur Ski-WM

Marc Rochat.
Keystone/EPA/Christian Bruna Marc Rochat.

Am Montag beginnt in Courchevel/Méribel die Ski-WM 2023. In 7 verschiedenen Disziplinen werden an 12 Tagen insgesamt 13 Medaillensätze vergeben. Los geht's am Montag mit der Alpinen Kombination der Frauen. In der Königsdisziplin Abfahrt wird am Samstag (Frauen), resp. Sonntag (Männer) um den WM-Titel gefahren.

Die Schweiz ist mit einem 24-köpfigen Team nach Frankreich gereist. 10 Frauen und 14 Männer werden versuchen, die hervorragende Bilanz von Cortina 2021 (9 Medaillen) zu übertreffen. Insgesamt werden mehr als 600 Athleten aus 75 Ländern antreten.