Skispringen: Peier behält Status

Biathlet Benjamin Weger
Freshfocus Biathlet Benjamin Weger

Der Skispringer Killian Peier gehört weiterhin der höchsten Förderstufe von Swiss-Ski an (Nationalmannschaft), obwohl er den vergangenen Winter wegen einer Knieverletzung verpasst hat. Simon Ammann und die Aufsteiger Gregor Deschwanden und Dominik Peter gehören dem A-Kader an.

-Benjamin Weger ist weiter der einzige Schweizer Biathlet mit Nationalmannschafts-Status. Martin Jäger und Jeremy Finello schafften bei den Männern den Sprung vom B- ins A-Kader wie Irene Cadurisch bei den Frauen. Zur zweithöchsten Kader-Stufe gehören auch Lena Häcki sowie Aita, Elisa und Selina Gasparin.

Skispringen: FIS gegen Frauen-Wettkämpfe

Maren Lundby.
imago images Maren Lundby.

Auch in der Olympiasaison wird es keine Wettbewerbe für Frauen auf den grössten Schanzen der Welt geben. Das zuständige Weltcup-Komitee der FIS habe einen entsprechenden norwegischen Vorschlag abgelehnt, berichtete die norwegische Zeitung "Dagbladet" unter Berufung auf FIS-Rennleiter Sandro Pertile.

Zahlreiche Skispringerinnen hatten sich für die Aufnahme von Flugwettbewerben ausgesprochen. Die Norwegerin Maren Lundby zeigte sich über den Entscheid "unglaublich enttäuscht". Ebenfalls nicht im vorläufigen Weltcup-Kalender 2021/22 figuriert die ersehnte Vierschanzentournee der Frauen.

Skispringen: Tande aus Spital entlassen

19 Tage nach seinem schweren Sturz beim Skifliegen in Planica/SLO ist der norwegische Skispringer Daniel Andre Tande aus dem Spital entlassen worden. Tande hatte bei dem Sturz einen Schüsselbeinbruch sowie eine Lungenpunktierung erlitten und war für mehrere Tage ins künstliche Koma versetzt worden.

-Die Schweizer Golferin Kim Metraux hat sich erstmals für ein Turnier der weltbesten Frauen-Tour LPGA qualifiziert. Die 25-jährige Waadtländerin nimmt diese Woche am Turnier auf Oahu (Hawaii) teil. Ebenfalls mit dabei ist die Genferin Albane Valenzuela, die ihre zweite Saison auf der LPGA-Tour bestreitet.

Skispringen: Tande zurück in Norwegen

Daniel-André Tande
Imago Images Daniel-André Tande

Daniel-André Tande ist nach seinem schweren Sturz in Planica/SLO wieder  zu Hause in Norwegen angekommen. Der    27-Jährige sei wohlbehalten in Oslo gelandet und werde nun weiter medizinisch behandelt, bestätigte der Sportchef  der Skispringer, Clas Brede Braathen,   verschiedenen norwegischen Medien.

Tande war letzte Woche beim Skifliegen heftig auf dem Hang aufgeschlagen und hatte dabei einen Schlüsselbeinbruch und eine Lungen-Punktierung erlitten. Im Spital in Ljubljana wurde er für mehrere Tage in ein künstliches Koma versetzt, aus dem er Anfang der Woche wieder aufwachte.

Skispringen: Tande aus Koma erwacht

Daniel Andre Tande
Reuters Daniel Andre Tande

Vier Tage nach seinem Horror-Sturz auf der Flugschanze in Planica/SLO ist der norwegische Skispringer Daniel-Andre Tande aus dem Koma erwacht.

"Daniel ist in der Nacht aufgewacht und hat bereits mit seiner Freundin und seiner Mutter gesprochen", teilte der norwegische Sportchef Clas Brede Braathen mit.

Teamärztin Guri Ekaas ergänzte: "Er wurde heute um 6:00 Uhr vom Beatmungsgerät abgekoppelt, und alles ist in Ordnung." Tande war am Donnerstag in Ljubljana hospitalisiert und ins künstliche Koma versetzt worden.

Skispringen: Tande wird aus Koma geholt

Daniel Andre Tande.
Imago Images/Archiv Daniel Andre Tande.

Nach seinem schlimmen Sturz am Donnerstag in Planica ist der Aufwachprozess bei Daniel Andre Tande langsam eingeleitet worden. Wie der norwegische Skiverband am Sonntagvormittag mitteilte, wird der 27-jährige Norweger im Spital in Ljubljana langsam aus dem künstlichen Koma geholt.

Tande war am Donnerstag beim Skiflug-Wettkampf in Planica im Probedurchgang heftig auf dem Hang aufgeschlagen.

Norwegens Nationalcoach Alexander Stöckl hatte der DPA gesagt, man gehe davon aus, dass Tande keine langfristigen Schäden davontragen werde.

Skispringen: Geiger gewinnt Derniere

Simon Ammann.
Imago Images Simon Ammann.

Karl Geiger hat das letzte Springen der Saison beim Weltcupfinale im slowenischen Planica für sich entschieden. Der Deutsche segelte im 2. Durchgang auf 232,5 m und siegte vor Ryoyu Kobayashi/JPN und Landsmann Markus Eisenbichler. Gregor Deschwanden, der einzige Schweizer am Start, wurde 24.

-Deutschland hat den Teambewerb beim Weltcupfinale in Planica/SLO gewonnen. Die Deutschen setzten sich beim Wettkampf, der am Samstag abgebrochen und am Sonntag nach einem Durchgang gewertet wurde, vor Japan und Österreich durch. Das Schweizer Quartett belegte den 9. und letzten Rang.

Skispringen: Teambewerb abgebrochen

Kein Springen in Planica.
SRF Kein Springen in Planica.

Der Teambewerb der Skiflieger beim Weltcupfinale in Planica/SLO ist wegen zu starker Winde nach 21 von 36 Springern im 1. Durchgang abgebrochen worden. Zuvor hatte es bei stark wechselnden Windverhältnissen enorm unterschiedliche Weiten gegeben.

Nach mehreren längeren Verzögerungen verfügte die Jury schliesslich den Abbruch. Das Schweizer Team lag nach 2 Springern auf dem letzten Platz und hätte den 2. Durchgang wohl verpasst. Der Wettkampf wird nicht gewertet.

Am Sonntag ist zum Abschluss der Saison noch ein Einzelwettkampf angesetzt.